VEUS e.V.

Vereinigung Europäischer Schifffahrtsjournalisten

News von Veus-Shipping.com

  • 50 Jahre STARWARD
    Stolze 50 Jahre wird die ehemalige STARWARD im Jahr 2018 alt. In den 1960er und -70er Jahren war sie für die Norwegian Caribbean Lines (NCL) ein Pionier der damals noch im Entstehen begriffenen amerikanischen Kreuzfahrt-Industrie gewesen. Hat aber seitdem wie...
  • WinGD X-DF Engines Power CMA CGM’s Record Containerships
    As the latest high point in an unbroken run of prestige contracts for its low-speed X-DF dual-fuel engines with low-pressure gas admission, Winterthur Gas & Diesel Ltd (WinGD) is pleased to announce that French shipping line CMA CGM, based in...
  • MAN Diesel & Turbo forciert maritime Energiewende
    Aktionsplan der Schifffahrtsindustrie für Dekarbonisierung anlässlich COP23 Noch bis zum 17. November bringt die UN-Klimakonferenz (COP 23) in Bonn rund 20.000 Delegierte und Branchenführer aus aller Welt zusammen, um die Umsetzung der Ziele des Pariser Klimaabkommens vom Dezember 2015 voranzutreiben....
  • Ulstein Verft builds new Polar Vessel
    World’s Foremost Expedition Vessel Will Be the First Polar New Build in the Lindblad Expeditions-National Geographic Fleet. Lindblad Expeditions Holdings, Inc. the global leader of expedition cruises and adventure travel experiences announced recently that it has signed an agreement with...

Klimaschutz bei AIDA? Es geht noch besser...

Aidaprima

Am 2. November 2015 trafen sich Vertreter der CEO-Klimaschutzinitiative Stiftung 2° mit Bundeskanzlerin Angela Merkel im Kanzleramt in Berlin. Namhafte Top Manager der deutschen Wirtschaft, unter ihnen Michael Thamm, CEO der Costa Gruppe, der AIDA Cruises in der Stiftung vertritt, überreichten der Bundeskanzlerin die Erklärung „Deutsche Unternehmen auf dem Weg in die 2°-Wirtschaft“, mit der sie sich klar dazu bekennen, durch ihr unternehmerisches Handeln die deutsche Klimapolitik zu unterstützen. Ziel ist es, einen Beitrag dazu zu leisten, Deutschland zum globalen Vorbild der von der Kanzlerin beim G7-Gipfel in Elmau ausgerufenen Dekarbonisierung zu machen.
"Wir unterstützen die Ziele der Stiftung 2°, denn für uns sind wirtschaftlicher Erfolg und nachhaltiges Handeln kein Widerspruch, im Gegenteil: dies ist die Basis, um langfristig erfolgreich zu sein. AIDA leistet beim Klimaschutz in der Kreuzfahrt Pionierarbeit, nicht nur, wenn es um den Einsatz von Erdgas als emissionsarmem Brennstoff geht", sagte Michael Thamm zum Engagement von AIDA.
AIDA wird mit dem Konzept ‚Green Cruising’ als weltweit erste Kreuzfahrtreederei ihre neue Schiffsgeneration 2019/2020 zu 100 Prozent mit Erdgas betreiben. Der Ausstoß von Rußpartikeln und Schwefeloxiden wird um 100 Prozent, der von Stickoxiden um 80 Prozent und von CO2 um 20 Prozent gesenkt.

AIDA braucht sich nicht mit solchen "marktüblichen" Werten zu rühmen - es geht viel besser: Das weltweit erste mit Erdgas betriebene Containerschiff, die ISLA BELLA der US-amerikanischen TOTE-Reederei, erreicht Emissionswerte, die sich sehen lassen können: NOx-Reduktion 98%, SOx-Reduktion 97% und eine Reduzierung des CO2 von bis zu 76%!

AIDAprima und ihr Schwesterschiff, die 2016 in Dienst gestellt werden, verfügen als erste Kreuzfahrtschiffe über einen Dual-Fuel-Motor. Damit können diese Schiffe in den Häfen, in denen die erforderliche Infrastruktur bereitsteht, mit Erdgas betrieben werden. Dies ist ein wichtiger Schritt, denn 40 Prozent seiner Betriebszeit verbringt ein Kreuzfahrtschiff durchschnittlich in einem Hafen. Mit dem Konzept „Green Cruising“ geht das Unternehmen einen entscheidenden Schritt weiter und wird als weltweit erste Kreuzfahrtreederei bereits die folgende Schiffsgeneration 2019/2020 zu 100 Prozent mit Erdgas betreiben.
Der Einsatz von Erdgas ist bei AIDA erst auf einem Schiff heute machbar. Seit dem 30. Mai 2015 wird mit AIDAsol das weltweit erste Kreuzfahrtschiff während der Liegezeit am Hamburger Kreuzfahrtterminal Hafencity mit Erdgasenergie versorgt. Aber leider nur in Hamburg! Auf der LNG Hybrid Barge, einem schwimmenden Blockheizkraftwerk – gemeinsam entwickelt von der Hamburger Firma Becker Marine Systems und AIDA Cruises – wird emissionsreduzierter Strom aus Erdgas gewonnen und über einen Landanschluss ins Schiff eingespeist.
Mit zahlreichen weiteren Initiativen verbessert AIDA Cruises kontinuierlich seine Ökobilanz. So verfügen AIDAprima und ihr Schwesterschiff über einen Landstromanschluss auf jeder Bordseite sowie ein umfassendes Filtersystem, das Stick- und Schwefeloxide sowie Rußpartikel um 90 bis 99 Prozent reduziert. Durch die hydrodynamische Optimierung, z.B. durch die innovative MALS-Technologie, welche das Schiff auf einem Luftblasenteppich gleiten lässt, ein neuartiges Rumpfdesign oder modernste Azipod-Antriebe sowie weitere Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, wird der Energieverbrauch insgesamt um 20 Prozent reduziert.

Anmerkung: Wir haben den uns zugesendeten Originaltext dahingehend korrigiert, als das wir die sachlich korrekten Begriffe bezüglich Erdgas und LNG nutzen: Es gibt keine „LNG-angetriebenen Seeschiffe“ oder „...samt umweltfreundlichem LNG-Antrieb“! Der Antrieb, sprich die Motoren, wird, entsprechend seiner Definition, mit Erdgas betrieben. Nur die Lagerung des Erdgases geschieht aus Kapazitätsgründen in Form von verflüssigtem Erdgas (LNG)!

AIDA // PPM News Service

Ozeanversauerung – das andere CO2-Problem

Ozeanversauerung

Wie ein Treibhausgas die Meere verändert
Zu den größten Klimarisiken für die Ozeane zählt die Versauerung: 24 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) nimmt der Ozean jeden Tag auf. Er hat bisher etwa ein Drittel des seit Beginn der Industrialisierung freigesetzten CO2 absorbiert und so die Auswirkungen des Klimawandels abgemildert. Durch die CO2-Aufnahme ist der Säuregrad des Ozeans heute im Mittel um 28 Prozent höher als zu vorindustrieller Zeit. Bei ungebremsten CO2-Emissionen wird sich der Säuregehalt bis zum Ende dieses Jahrhunderts mehr als verdoppeln. Je stärker die Ozeane versauern, desto weniger zusätzliches Kohlendioxid können sie aus der Atmosphäre aufnehmen. „Die Geschwindigkeit der prognostizierten Ozeanversauerung ist beispiellos in der Erdgeschichte“, betonte Professor Dr. Ulf Riebesell, Leiter der Forschungseinheit Biologische Ozeanographie am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. „Vor allem kalkbildende Organismen gehören zu den Verlierern der Ozeanversauerung, darunter neben Korallen auch Muscheln, Schnecken, Seeigel und Seesterne sowie viele Kalkbildner im Plankton.“
Klimawandel und Ozeanversauerung
Die Ozeanversauerung ist eine direkte Folge des Kohlendioxidausstoßes durch den Menschen. Das Zusammenwirken der Klimafaktoren auf die Meeresorganismen und mit anderen menschengemachten Veränderungen wie Überdüngung und Verschmutzung führt zu komplexen Veränderungen in den Ökosystemen, zur Abwanderung von Arten und zu einer insgesamt abnehmenden Artenvielfalt. Die Ozeane sind also vielfältigen Belastungen ausgesetzt, deren Folgen die Wissenschaft erst zu verstehen beginnt.
Eine junge Wissenschaft steht vor großen Herausforderungen
Die Erforschung der Ozeanversauerung steht als junge Wissenschaft vor besonderen Herausforderungen. Es sei nötig, die verschiedenen Ebenen der Veränderung – Umweltfaktoren, Interaktionen zwischen den Organismen des Nahrungsnetzes und die Anpassung auf längeren Zeitskalen – zusammenzuführen, betonte Ulf Riebesell. „Da die Zeit drängt, sollte nun besonderes Augenmerk auf die gesellschaftlich relevanten Aspekte gelegt werden. Das sind vor allem die Fischerei, die Aquakultur, der Tourismus und der Küstenschutz. Diesen Themen müssen wir uns verstärkt zuwenden, um die notwendigen Handlungsoptionen für politische Entscheidungen und Management-Strategien zu entwickeln.“
Quelle: Deutsches Klima-Konsortium e. V. (DKK)// PPM News Service

Hybridschlepper verbrennt 30 % weniger Treibstoff

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Die niederländische Werft Damen Shipyards baut derzeit ihren ersten Assistenz-Schlepper mit Hybridantrieb. Vier Jahre lang forschte das Unternehmen gemeinsam mit weiteren Firmen und Forschungseinrichtungen an dem neuen Antriebskonzept für Schleppschiffe.
Die Studie ergab, dass der bekannte Damen-Schlepper „ASD Tug 2810“ bei Arbeiten im Hafen kaum unter Höchstlast oder kaum mit hohen Geschwindigkeiten arbeitet. Aus diesem Grund entwickelte Damen Shipyards eine Hybrid-Variante ihres „ASD Tug 2810“ mit einem modularen Antriebskonzept und einem Pfahlzug (Maximalleistung) von 60 Tonnen.
Im Vergleich zu herkömmlichen Schleppern verbraucht der neue Hybridschlepper bis zu 30 Prozent weniger Treibstoff und stößt 40 Prozent weniger Abgase aus. MTU lieferte das System aus Hauptantrieben und Generator des Arbeitsschiffs, das in drei Antriebsmodi betrieben werden kann:
Für den mechanischen Antrieb leisten die beiden 16V-4000-Motoren je 1.840 kW und liefern die nötige Antriebsleistung für den Schleppbetrieb. Für den diesel-elektrischen Antrieb hat der Hybrid-Schlepper außerdem einen Dieselgenerator mit einem 12V-2000-Motor von MTU (695 kW). Das Genset hat ein spezielles Abgasnachbehandlungssystem, das den Abgasausstoß deutlich reduziert. Benötigt das Schiff nur geringe Antriebskraft, beispielsweise für den Cruise- oder Patrouillenbetrieb, können die größeren 16V-4000-Motoren abgeschaltet werden und das 12V-2000-Genset geht in Betrieb. Es treibt dann zwei Elektromotoren (je 230 kW) an.
Außerdem kann das Genset zwei Batteriebänke (120 kWh) im Schiff aufladen. Diese Batterien liefern dann die Energie für die Elektromotoren, wodurch das Schiff für kurze Zeit ohne Verbrennungsmotoren betrieben werden kann.
Der 12V-2000-Motor hat ein SCR-System (Selective Catalytic Reduction), einen Dieseloxidationskatalysator (DOC) und einen Dieselpartikelfilter. Durch das SCR-System wird der Stickoxid-Ausstoß reduziert und somit die Abgasvorschriften IMO 3 (International Maritime Organisation) erfüllt. Diese treten voraussichtlich 2016 in Kraft.
Der erste Hybridschlepper von Damen Shipyards wird für das niederländische Unternehmen Iskes Towage & Salvage aus IJmuiden gebaut.

Quelle: Damen Shipyard

Kiellegung der „Oasis 4“ auf STX-Werft in St. Nazaire

oasis 4 kiellegung Foto RCI

Mit der Kiellegung des Kreuzfahrtschiffes mit dem derzeitigen Projektnamen „Oasis 4“ hat die amerikanische Kreuzfahrtreederei Royal Caribbean International (RCI) am vergangen Donnerstag (29.10.2015) einen weiteren Meilenstein für den Flottenausbau gelegt. Das vierte Schiff der so genannten Oasis-Klasse, zur der aktuell die beiden größten Kreuzfahrtschiffe der Welt zählen, entsteht derzeit auf der französischen STX-Werft in St. Nazaire, das im Jahr 2017 abgeliefert werden soll. Der Name des neuen Ozeanriesen steht derzeit noch nicht fest.

Während der Zeremonie wurde ein 10 x 47 Meter großer, rund 1.000 Tonnen schwerer Stahlblock ins Baudock gehoben und auf den Pallungen positioniert. Gemäß der Tradition hat Harri Kulovaara, Excecutive Vice President Maritime von Royal Caribbean, frisch geprägte Münzen unter den Kiel gelegt. Diese bleiben dort bis kurz vor der Ablieferung, die dann dem Kapitän mit seiner Crew überreicht werden. Die Münzen werden an Bord aufbewahrt und sollen dem Schiff während der Bauphase und später der gesamten Mannschaft Glück bringen.

In der Ausrüstungsphase befindet sich auf der Werft derzeit das Schwesterschiff, die Harmony of the Seas. Bis zum April 2016 erfolgt dort der Innenausbau des nach der Ablieferung mit einer Bruttoraumzahl von 227.000 (BRZ) nicht nur weltweit größtem sondern mit einem Baupreis von rund 1,4 Milliarden US-Dollar wohl auch eines der teuersten Kreuzfahrtschiff weltweit sein wird.
Am 29. Mai 2016 wird das Schiff zur Jungfernfahrt starten und die erste Saison Kreuzfahrten im westlichen Mittelmeer unternehmen.

Auf den über 16 Passagierdecks der „Harmony of the Seas“ werden 2.747 Kabinen eingebaut, in denen Platz für bis zu 6.360 Gäste und 2.394 Crewmitglieder vorhanden ist. Gäste dieses Megaschiffes, einem vergrößertem Schwesterschiff der bereit seit fünf bzw. sechs Jahren in Fahrt befindlichen „Oasis“ bzw. „Allure of the Seas“ können sich dann auf weitere Neuheiten auf See freuen. Neben dem „Perfect Storm“, einem Trio aus mehrstöckigen Wasserrutschen auch über die längste Wasserrutsche auf See, der gut 30 Meter langen „Ultimate Abyss“. Sie startet in der Pool- und Sports Zone am Heck des Schiffes und führt hinunter bis auf den Boardwalk. Außerdem wird auch dieses Schiff über die Roboter Cocktail-Bar Bionic Bar, ein Highlight der Schiffe aus der Quantum-Klasse, verfügen.
Die „Harmony of the Seas“ wird zudem die vielfältigsten Speise-Möglichkeiten auf See bieten. Zu den neuen Spezialitäten-Restaurants gehören Izumi Hibachi & Sushi, das mit traditioneller japanischer Küche aufwartet, Sabor Taqueria und Tequila Bar, die authentische mexikanische Gerichte bietet, und Wonderland Imaginative Cuisine, das die Gäste mit magischen und surrealen Kreationen in eine Traumwelt entführt.
Sieben Lifestyle-Areale erwarten die Gäste dann auf der „Harmony of the Seas“ , dazu gehören der Central Park mit 12.000 echten Pflanzen und Bäumen, der Boardwalk, die Royal Promenade, die Pool und Sports Zone, Vitality at Sea Spa und das Fitness Center, der Entertainment Place und die Youth Zone.

Nach der Sommersaison im westlichen Mittelmeer wird die „Harmony of the Seas“ am 23. Oktober 2016 von Europa aus ihren Basishafen Fort Lauderdale in Florida ansteuern. Nach der Taufe im Herbst 2016 wird das Kreuzfahrtschiff von hier aus zu 7-Nächte-Kreuzfahrten in die westliche Karibik starten.

Ch. Eckardt, VEUS e.V.

Successful MAN ME-GI gas injection retrofit project for Nakilat’s ‘RASHEEDA’

MV RASHEEDA

Qatari gas company Nakilat, in association with Qatari LNG producers Qatargas and RasGas Company Limited and engine manufacturer MAN Diesel & Turbo, recently celebrated the success of the ME-GI project. The project involved retrofitting chartered Q-Max vessel, RASHEEDA, with a gas-burning M-Type Electronically Controlled – Gas Injection (ME-GI) System, which has now been successfully commissioned.
The Qatari-owned Q-Max vessel is the world’s first low-speed marine diesel engine to be converted to use LNG as a fuel. The retrofit modification meets the current known and future stated global emissions regulations.
Nakilat’s RASHEEDA built in 2010 is a 266,000 m3 LNG carrier with two MAN B&W S70ME-C HFO-burning engines, which have been converted to the dual-fuel ME-GI concept. The shipyard operator Nakilat-Keppel Offshore & Marine (N-KOM) carried out the ship’s conversion at its Erhama bin Jaber Al Jalahma Shipyard facilities in the major Qatari port of Ras Laffan Industrial City.
The project collaborators, including MAN PrimeServ, installed the ME-GI system on the vessel at the Erhama bin Jaber Al Jalahma shipyard in Qatar in June 2015. The partner for the ME-GI fuel supply system is TGE.
MAN Diesel & Turbo reports that the vessel’s ME-GI units have displayed a seamless change between fuel-oil and gas operation – a key characteristic of the ME-GI technology.
The ME-GI engine
The ME-GI engine represents the culmination of many years of work, and gives ship owners and operators the option of utilising fuel or gas depending on relative price and availability, as well as environmental considerations. The ME-GI uses high-pressure gas injection, allowing it to maintain the numerous positive attributes of MAN’s low speed engines, which have made them the default choice of the maritime community. The ME-GI is not affected by the multiple deratings, fuel-quality adjustments or large methane-slip issues, which have been seen with other dual-fuel solutions.
MAN Diesel & Turbo sees significant opportunities arising for gas-fuelled tonnage as fuel prices rise and modern exhaust-emission limits tighten. Indeed, research indicates that the ME-GI engine delivers significant reductions in CO2, NOx and SOx emissions. Furthermore, the ME-GI engine’s negligible methane slip makes it the most environmentally friendly technology available. As such, the ME-GI engine represents a highly efficient, flexible, propulsion-plant solution.
An ME-LGI counterpart that uses LPG, methanol and other liquid gasses is also available and has already been ordered.

source: MAN Diesel&Turbo

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